Kleine Benimmregeln für Braut und Bräutigam, um eine wirklich perfekte Hochzeit zu organisieren.

Benimmregeln sind vor allem bei einer Hochzeit wichtig. Sie sind ein wertvoller Ratgeber, um keinen Fauxpas zu begehen oder Missverständnisse zu kreieren, die Ihren schönsten Tag trüben könnten.
Beginnen wir bei den Einladungen. Adressen müssen mit grauer oder schwarzer Tinte auf den Umschlag handgeschrieben werden. Beim Datum schreibt man erst den Tag, dann die Zahl, dann den Monat und zuletzt das Jahr.
Das Hochzeitskleid sollte mindestens sechs Monate vor der Trauung zusammen mit der Mutter ausgewählt werden. Auch andere weibliche Bezugspersonen wie eine Schwester, die beste Freundin oder die Trauzeugin können die Braut begleiten.
Als erster muss der Bräutigam mit seiner Mutter oder einer älteren Verwandten, die rechts von ihm geht, in die Kirche treten. Beide müssen in der Nähe der Person warten, die die Hochzeit zelebriert. Dann treten die Ringträger und Blumenmädchen ein und gleich hinter ihnen die Braut am Arm ihres Vaters, der rechts von ihr geht.
Heutzutage tendiert man dazu, die Kosten zu teilen. Will man jedoch der Etikette folgen, so übernimmt die Familie der Braut die Kosten für die Einladungen, die Bombonnieren, (Hochzeitsgastgeschenke) die Aussteuer, die Trauung und den Empfang, sowie für den Kauf der Möbel für das Schlafzimmer, außer der Matratze. Die Familie des Bräutigams muss die Wohnung für das Paar kaufen, sowie die Eheringe, den Hochzeitsstrauß und die Blumen für das Knopfloch des Bräutigams und der Trauzeugen und die Hochzeitsreise bezahlen.

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